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HinweisEin schlankes CRM für deine Deals und Kontakte. Für die gespeicherten Kundendaten bist du verantwortlich - denk an Zweckbindung und Löschfristen nach DSGVO. Keine rechtsverbindliche Auskunft.
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Kunden-Pipeline

Ein Board mit deinen Verkaufschancen vom Interessenten bis Gewonnen, Kontakte ohne Dubletten, Follow-ups, die dich wirklich erinnern - und aus jeder Verkaufschance wird per Klick ein Angebot im Rechnungssystem. Nimmt dein Kunde das Angebot online an, springt die Verkaufschance von selbst auf Gewonnen. CRM für Selbstständige und kleine Teams, ohne Enterprise-Ballast und ohne US-Cloud.

Ein Blick hinein

ProjektspiegelKunden-PipelineFiktive Demo | Plus
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Verkaufschancen vom Interessenten bis Gewonnen

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Verkaufschancen vom Interessenten bis Gewonnen
Summen nach Wahrscheinlichkeit
Kontakte und Firmen mit Dubletten-Erkennung
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Was Kunden-Pipeline kann

Das teuerste CRM ist das, das du nicht pflegst. Die großen Systeme wollen Pflichtfelder, Prozesse und ein Verkaufsteam, das den ganzen Tag nichts anderes tut. Du willst nur wissen: Wer ist gerade dran, wie viel Umsatz steckt realistisch in deinen Verkaufschancen, und bei wem musst du diese Woche nachhaken. Die Kunden-Pipeline beantwortet genau das - und sonst nichts.

Verkaufschancen wandern auf einem Board durch die Verkaufsphasen, vom Interessenten bis Gewonnen, per Drag and Drop, wie du es von Kanban kennst. Jede Verkaufschance trägt einen Wert und eine Wahrscheinlichkeit, und die Summe rechnet nach Wahrscheinlichkeit: 10.000 Euro bei 20 Prozent zählen als 2.000 Euro. So zeigt dir die Summe oben nicht dein Wunschdenken, sondern eine ehrliche Prognose.

Kontakte und Firmen verwaltest du direkt daneben - mit Dubletten-Erkennung, damit "Müller GmbH" und "Mueller GmbH" nicht als zwei Kunden durchs System geistern. Wer schon das Kontaktbuch nutzt, importiert seine Kontakte von dort und fängt nicht bei null an.

Follow-ups sind der Teil, an dem der Verkauf wirklich scheitert - nicht am Pitch, am Nachfassen. Deshalb sind Aktivitäten und Wiedervorlagen hier keine stille Liste, die du nie öffnest: Sie landen im Fristenwächter, deinem zentralen Fristen-Radar auf Werkzeu.ge, neben Steuerterminen und Kündigungsfristen. Wenn du am Donnerstag bei Frau Schmidt nachhaken wolltest, erinnert dich das System am Donnerstag. Nicht nie.

E-Mails musst du nicht abtippen oder hineinkopieren: Setz deine persönliche BCC-Adresse in Kopie, und die Mail wird dem passenden Kontakt zugeordnet. Das Ganze ist opt-in, es wird nur Text gespeichert, und die Aufbewahrungsdauer stellst du selbst ein - DSGVO ist hier mitgedacht, nicht nachgereicht.

Und dann der Klick, der die Kunden-Pipeline vom Notizbuch zum Werkzeug macht: Angebot erstellen, direkt aus der Verkaufschance. Der Kunde wird automatisch im Rechnungssystem angelegt, sauber im Nummernkreis, ohne Doppeleingabe. Das Angebot läuft dann den gewohnten Weg - und wenn dein Kunde es online annimmt, springt die Verkaufschance von allein auf Gewonnen. Kein manuelles Nachziehen, kein Board, das drei Wochen hinter der Realität herhinkt.

Deine Kundendaten liegen dabei auf Werkzeu.ge-Servern in Deutschland. Kein Tracking-Pixel, kein "Wir nutzen Ihre Daten zur Verbesserung unserer Dienste", kein Verkaufsanruf vom CRM-Anbieter. Nur du und deine Kunden.

Funktionen

Verkaufschancen vom Interessenten bis Gewonnen

Verkaufschancen per Drag and Drop durch die Verkaufsphasen ziehen. Jede mit Wert, Wahrscheinlichkeit und allem Drumherum an einem Ort.

Summen nach Wahrscheinlichkeit

Wert mal Wahrscheinlichkeit, aufsummiert pro Verkaufsphase. Du siehst die ehrliche Prognose, nicht die Hochglanz-Version.

Kontakte und Firmen mit Dubletten-Erkennung

Personen und Firmen sauber verknüpft. Die Dubletten-Erkennung verhindert, dass derselbe Kunde doppelt durchs System geistert.

Follow-ups im Fristenwächter

Aktivitäten und Wiedervorlagen landen automatisch in deinem zentralen Fristen-Radar. Nachfassen wird vom Vorsatz zur Erinnerung.

E-Mail-Logging per BCC

Deine persönliche BCC-Adresse in Kopie setzen, fertig - die Mail hängt am richtigen Kontakt. Opt-in, nur Text, Aufbewahrung stellst du selbst ein.

Angebot direkt aus der Verkaufschance

Ein Klick erzeugt ein Angebot im Rechnungssystem. Der Kunde wird automatisch angelegt, sauber im Nummernkreis, ohne Doppeleingabe.

Online-Annahme schließt die Verkaufschance

Nimmt dein Kunde das Angebot online an, springt die Verkaufschance automatisch auf Gewonnen. Das Board bleibt von selbst aktuell.

Import aus dem Kontaktbuch

Bestehende Kontakte aus dem Kontaktbuch übernehmen, statt sie neu einzutippen. Der Start dauert Minuten, nicht Tage.

So funktioniert es

  1. 1

    Kontakte hereinholen

    Kontakte aus dem Kontaktbuch importieren oder direkt anlegen. Die Dubletten-Erkennung hält den Bestand sauber.

  2. 2

    Verkaufschancen anlegen

    Jede Verkaufschance mit Wert und Wahrscheinlichkeit anlegen und in die passende Verkaufsphase ziehen. Die Summe nach Wahrscheinlichkeit rechnet live mit.

  3. 3

    Aktivitäten und Follow-ups planen

    Anruf, Termin, Wiedervorlage - alles an der Verkaufschance notieren. Fällige Follow-ups erinnern dich über den Fristenwächter.

  4. 4

    E-Mails per BCC mitloggen

    Optional: Deine BCC-Adresse aktivieren und bei Kundenmails in Kopie setzen. Der Schriftverkehr hängt dann am Kontakt.

  5. 5

    Angebot erstellen und gewinnen

    In der Verkaufschance auf Angebot erstellen klicken - der Kunde wird im Rechnungssystem angelegt. Nimmt er online an, steht die Verkaufschance auf Gewonnen.

Wer das braucht

→Selbstständige, die Anfragen bisher in Mail-Ordnern und Gedächtnislücken verwalten.
→Freelancer und Agenturen, die aus Verkaufschancen direkt Angebote erstellen und nachhalten wollen.
→Kleine Teams, die eine gemeinsame Sicht auf Interessenten und offene Verkaufschancen brauchen.
→Dienstleister, deren Follow-ups bisher regelmäßig unter den Tisch fallen.
→Alle, die ein CRM ohne US-Cloud, Tracking und Enterprise-Preisliste suchen.

Häufige Fragen

Wie kommt das Angebot aus der Verkaufschance ins Rechnungssystem?

Du klickst in der Verkaufschance auf Angebot erstellen. Die Kunden-Pipeline legt den Kunden automatisch im Rechnungssystem an - sauber im Nummernkreis, ohne dass du irgendetwas doppelt eintippst - und öffnet das Angebot mit den Daten der Verkaufschance. Von dort läuft alles wie gewohnt: Angebot verschicken, bei Annahme in eine Rechnung wandeln und mit Prüfpfad festschreiben.

Was passiert, wenn der Kunde das Angebot annimmt?

Nimmt dein Kunde das Angebot über den Online-Link an, springt die zugehörige Verkaufschance automatisch auf Gewonnen. Dein Board bleibt aktuell, ohne dass du daran denken musst - und du siehst auf einen Blick, was wirklich geschlossen ist statt nur verschickt.

Wie funktioniert das E-Mail-Logging - und was ist mit der DSGVO?

Du bekommst eine persönliche BCC-Adresse. Setzt du sie bei einer Kundenmail in Kopie, ordnet die Kunden-Pipeline die Mail dem passenden Kontakt zu. Das ist bewusst zurückhaltend gebaut: opt-in (standardmäßig aus), es wird nur der Text gespeichert, keine Anhänge - und die Aufbewahrungsdauer stellst du selbst ein, damit alte Korrespondenz nicht ewig liegen bleibt. Verantwortlich für deine Kundendaten bleibst du; die Kunden-Pipeline gibt dir die Werkzeuge, sparsam damit umzugehen.

Ist das eine Pipedrive- oder HubSpot-Alternative?

Für Selbstständige und kleine Teams: ja. Board mit Verkaufschancen, Summen nach Wahrscheinlichkeit, Kontakte, Aktivitäten, E-Mail-Logging - die Kernfunktionen sind da, dazu die Angebots-Brücke ins Rechnungssystem, die dort ein teures Add-on wäre. Was fehlt: Marketing-Automation, automatisches Bewerten von Interessenten (Lead-Scoring), KI-Verkaufsprognosen. Wenn du ein zehnköpfiges Verkaufsteam mit Quotenzielen steuerst, bleib bei den Großen. Wenn du deine Kunden und Angebote im Griff haben willst, bist du hier richtig - und deine Daten bleiben in Deutschland.

Was kostet die Kunden-Pipeline?

Die Kunden-Pipeline ist Teil des Plus-Tarifs (16,99 € im Monat oder 169,90 € im Jahr, inklusive MwSt.) - zusammen mit dem Rechnungssystem, in das die Angebote fließen, dem Fristenwächter und allen anderen Plus-Werkzeugen. Bis zum 15. Dezember 2026 gibt es gestaffelte Gründerpreise - je früher du einsteigst, desto günstiger, und dein Einstiegspreis bleibt, solange dein Abo läuft.

Was bedeutet die Summe nach Wahrscheinlichkeit?

Jede Verkaufschance hat einen Wert und eine Abschlusswahrscheinlichkeit. Die Summe nach Wahrscheinlichkeit multipliziert beides: 10.000 Euro bei 20 Prozent zählen als 2.000 Euro, bei 80 Prozent als 8.000 Euro. So zeigt dir das Board eine realistische Umsatzerwartung statt der Summe aller Träume.

Rechnungssystem

Komplettes Rechnungssystem: Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung, Storno, Gut…

Kontaktbuch

Verwalte deine Kontakte mit vCard/CSV-Import, Kategorien, Duplikaterkennung, Geburtstags-Erin…

Projektmanagement

Projektmanagement für Soloarbeit und Teams, mit einem richtigen Kanban-Board: frei anpassbare…

Mahnwesen

Überfällige Rechnungen aus dem Rechnungssystem mahnen: Mahnstufen-Tracking, taggenaue Verzugs…

Zahlungsziel-Rechner

Berechne Fälligkeit, Skontofrist, Verzugsbeginn und taggenaue Verzugszinsen nach §§ 271a, 286…

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