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Was Projekte kann
Die meisten Projektmanagement-Tools sind für Konzerne gebaut, die Meetings über Meetings abhalten. Du bist aber Selbstständiger oder ein kleines Team, und dein Problem ist einfacher: Was liegt an, wer macht es, bis wann - und wie werden aus den Stunden am Ende Geld? Projekte beantwortet genau diese vier Fragen und lässt den Rest weg.
Das Herzstück ist ein Kanban-Board, wie du es kennst: Spalten, Karten, Drag and Drop. Spalten legst du frei an und verschiebst sie, WIP-Limits verhindern, dass in "In Arbeit" zwölf Karten gleichzeitig verrotten. Jede Karte trägt, was eine Aufgabe braucht: Labels, Checklisten, Fälligkeitsdatum, Kommentare mit @Erwähnungen, Beobachter, die bei Änderungen Bescheid bekommen. Meilensteine markieren die Punkte, an denen dein Kunde eine Lieferung erwartet.
Fälligkeitsdaten sind hier keine Deko. Jede Aufgabe mit Termin landet automatisch im Fristenwächter, deinem zentralen Fristen-Radar auf werkzeu.ge. Du musst also nicht zwei Kalender pflegen: Das Board weiß, was wann fällig ist, und der Fristenwächter erinnert dich, bevor es brennt - zusammen mit deinen Steuerterminen und Kündigungsfristen.
Zeiterfassung ist eingebaut, nicht angeflanscht. Ein laufender Timer - genau einer, damit du nicht versehentlich drei Aufgaben gleichzeitig "bearbeitest" - plus manuelle Einträge für alles, was du erst abends nachträgst. Jeder Eintrag hängt an einer Aufgabe, jede Aufgabe an einem Projekt. So weißt du am Monatsende nicht nur, dass du viel gearbeitet hast, sondern woran.
Und dann der Teil, den dir Trello und Asana nicht bieten: Abrechnen. Deine abrechenbaren Stunden werden per Klick ein Rechnungsentwurf im Rechnungssystem. Den Stundensatz legst du fest, wo er hingehört - pro Eintrag, pro Aufgabe, pro Projekt oder als Standard - und die Beträge werden kaufmännisch gerundet. Der Entwurf läuft dann ganz normal GoBD-konform durchs Rechnungssystem: Nummernkreis, Festschreibung, E-Rechnung, alles wie gewohnt. Keine Excel-Zwischenschicht, kein Copy-Paste von Stundenzetteln.
Wenn du schon mit dem kostenlosen Aufgabenplaner arbeitest, nimmst du deine Aufgaben einfach mit: Der Import holt sie ins Board, nichts geht verloren. Und wenn dein Team wächst, wachsen die Boards mit - im Pro-Tarif teilst du Boards mit deiner Organisation, jeder sieht denselben Stand, Kommentare und Erwähnungen halten alle auf Kurs.
Das Ganze läuft auf deutschen Servern bei werkzeu.ge, nicht bei einem Anbieter, der deine Projektdaten für Produktanalysen durchleuchtet. Deine Projekte, deine Stunden, deine Rechnungen - an einem Ort, unter deiner Kontrolle.
Funktionen
Kanban-Board mit Drag and Drop
Spalten frei anlegen, Karten per Drag and Drop verschieben, WIP-Limits gegen das Zuviel-auf-einmal. Meilensteine markieren Liefertermine.
Karten mit allem, was dazugehört
Labels, Checklisten, Fälligkeitsdaten, Kommentare mit @Erwähnungen und Beobachter, die automatisch informiert werden.
Fristen landen im Fristenwächter
Jede Aufgabe mit Termin erscheint automatisch in deinem zentralen Fristen-Radar. Kein zweiter Kalender, keine vergessene Deadline.
Zeiterfassung mit einem Timer
Genau ein laufender Timer plus manuelle Einträge zum Nachtragen. Jede Stunde hängt an Aufgabe und Projekt - nichts versandet.
Abrechnen: Stunden werden Rechnung
Abrechenbare Zeiten werden per Klick ein Rechnungsentwurf im Rechnungssystem. Stundensatz pro Eintrag, Aufgabe, Projekt oder als Standard, kaufmännisch gerundet, GoBD-konform weiterverarbeitet.
Import aus dem Aufgabenplaner
Deine Aufgaben aus dem kostenlosen Aufgabenplaner ziehen mit aufs Board um. Kein Neuanfang, kein Abtippen.
Team-Boards (Pro)
Im Pro-Tarif teilst du Boards mit deiner Organisation. Alle sehen denselben Stand, Kommentare und Erwähnungen halten das Team synchron.
Deutsche Server, deine Daten
Projekte, Stunden und Kommentare liegen auf werkzeu.ge-Servern in Deutschland - nicht bei einem Anbieter mit eigenen Plänen für deine Daten.
So funktioniert es
- 1
Board anlegen
Neues Projekt starten, Spalten benennen - etwa Backlog, In Arbeit, Review, Fertig - und bei Bedarf WIP-Limits setzen.
- 2
Aufgaben einplanen
Karten anlegen oder aus dem Aufgabenplaner importieren. Labels, Checklisten und Fälligkeitsdaten dran - Termine landen automatisch im Fristenwächter.
- 3
Zeit erfassen
Timer an der Aufgabe starten, wenn du loslegst, oder Stunden abends manuell nachtragen. Abrechenbar oder intern - du markierst es pro Eintrag.
- 4
Im Team arbeiten
Kommentiere mit @Erwähnungen, setze Beobachter auf wichtige Karten und teile das Board mit deiner Organisation (Pro).
- 5
Abrechnen
Abrechnen klicken, Zeitraum und Einträge prüfen, Stundensätze bestätigen - und der Rechnungsentwurf liegt im Rechnungssystem, bereit zur Festschreibung.
Wer das braucht
Häufige Fragen
Wie werden aus meinen Stunden Rechnungen?
Du markierst Zeiteinträge als abrechenbar und klickst auf Abrechnen. Projekte erzeugt daraus einen Rechnungsentwurf im Rechnungssystem - mit deinem Stundensatz (pro Eintrag, Aufgabe, Projekt oder als Standard hinterlegt) und kaufmännischer Rundung. Der Entwurf durchläuft dann das normale Rechnungssystem: fortlaufender Nummernkreis, GoBD-Festschreibung, auf Wunsch E-Rechnung. Du prüfst und schreibst fest, nichts geht ungesehen raus.
Ist das eine Trello- oder Asana-Alternative?
Für Selbstständige und kleine Teams: ja. Du bekommst Kanban-Boards mit Drag and Drop, Labels, Checklisten, Kommentaren und Fälligkeiten - plus zwei Dinge, die dort fehlen: Zeiterfassung mit direkter Abrechnung ins Rechnungssystem und Datenhaltung auf deutschen Servern statt in einer US-Cloud. Was du nicht bekommst: Gantt-Charts, Portfolio-Ansichten und hundert Automatisierungsregeln. Das ist Absicht.
Kann ich meine Aufgaben aus dem Aufgabenplaner übernehmen?
Ja. Der Import holt deine Aufgaben aus dem kostenlosen Aufgabenplaner direkt ins Board. Du fängst also nicht bei null an, sondern sortierst deine bestehenden Aufgaben einfach in Spalten.
Kann ich mit mehreren Leuten am selben Board arbeiten?
Ja, im Pro-Tarif. Dort teilst du Boards mit deiner Organisation: Alle sehen denselben Stand, Kommentare mit @Erwähnungen benachrichtigen die Richtigen, Beobachter bleiben automatisch auf dem Laufenden. Im Plus-Tarif arbeitest du allein mit vollem Funktionsumfang inklusive Zeiterfassung und Abrechnung.
Was kostet Projekte?
Projekte ist Teil des Plus-Tarifs (16,99 Euro im Monat oder 169,90 Euro im Jahr, inklusive MwSt.) - zusammen mit dem Rechnungssystem, dem Fristenwächter und dem Rest der Plus-Werkzeuge. Geteilte Team-Boards brauchen Pro (25,99 Euro im Monat oder 259,90 Euro im Jahr). Bis zum 30. November 2026 gibt es gestaffelte Gründerpreise - je früher du einsteigst, desto günstiger, und dein Einstiegspreis bleibt, solange dein Abo läuft.
Warum nur ein laufender Timer?
Weil du nur an einer Sache gleichzeitig arbeitest - auch wenn dein Kalender das anders sieht. Startest du einen neuen Timer, stoppt der alte. Das hält deine Zeiterfassung ehrlich und deine Rechnungen belastbar. Für alles Vergessene gibt es manuelle Einträge zum Nachtragen.
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