Ein Blick hinein - live
Live-Vorschau. Interaktiv wird es mit deinem Konto.
Was Dienstbesprechung kann
Jede Videokonferenz beginnt mit demselben Ritual: "Kannst du mich hören?" - "Moment, ich muss erst die App installieren." - "Welches Konto? Ich habe da kein Konto." Zehn Minuten später ist ein Viertel des Termins weg. Die Dienstbesprechung kürzt das Ritual auf einen Klick: Du schickst einen Link, dein Gegenüber öffnet ihn im Browser und sitzt im Meeting. Keine Installation, keine Registrierung, kein App-Store.
Das ist mehr als Bequemlichkeit - es ist der Unterschied zwischen einem Termin, der stattfindet, und einem, der an der IT-Abteilung deines Kunden scheitert. Gerade wenn du mit Mandanten, Kunden oder Behördenmenschen sprichst, die eben nicht jeden Tag in Videocalls sitzen, zählt genau das: Link klicken, Name eintippen, drin.
Damit trotzdem niemand Unerwünschtes hereinplatzt, gibt es die Lobby: Gäste warten im Vorraum, bis du sie hereinlässt. Bildschirmfreigabe ist dabei, damit du Angebote, Entwürfe oder Formulare direkt zeigen kannst, statt sie vorher per Mail herumzuschicken. Und für wiederkehrende oder geplante Termine erstellst du Besprechungen im Voraus - mit ICS-Download, den sich alle Beteiligten in Outlook, Thunderbird oder den Handykalender legen.
Der eigentliche Unterschied liegt aber unter der Haube: Die Dienstbesprechung läuft auf werkzeu.ge-eigenen Servern in Nürnberg, auf selbst betriebener Open-Source-Technik (LiveKit). Keine US-Cloud, kein Datenabfluss an einen Konzern, der nebenbei Werbeprofile pflegt. Es wird so wenig gespeichert wie möglich - datensparsam ist hier keine Marketingvokabel, sondern Bauprinzip. Für Gespräche über Verträge, Finanzen, Personal oder Gesundheit ist das keine Nebensache.
Ehrlichkeit gehört dazu: Die Dienstbesprechung ist für Besprechungen gebaut, nicht für Webinare mit fünfhundert Zuschauern. Aktuell sind bis zu 10 Teilnehmer pro Meeting drin, mit Team-Setup bis zu 50. Für Daily, Kundentermin, Beratungsgespräch und Teamrunde reicht das locker - für den Konzern-Townhall nimm etwas anderes.
Und bald kommt der Teil, auf den wir selbst am meisten warten: Protokolle per lokaler Spracherkennung. Die Transkription läuft dann auf unseren eigenen Servern - keine Cloud-KI, keine generative KI, kein Training mit deinen Daten. Dein Gespräch bleibt dein Gespräch; die Maschine tippt nur mit.
Funktionen
Gäste ohne Installation und Konto
Link verschicken, Gast klickt, Gast ist drin. Keine App, keine Registrierung, kein "Systemvoraussetzungen prüfen". Der Browser reicht.
Deutsche Server, selbst betrieben
Die Meetings laufen über werkzeu.ge-eigene Server in Nürnberg (selbst gehostetes LiveKit). Keine US-Cloud, datensparsam by design.
Lobby als harte Mediensperre
Solange die Lobby aktiv ist, bekommt ein externer Linkinhaber keinen Medienzugang. Du deaktivierst sie bewusst, wenn die Gäste bereit sind.
Bildschirmfreigabe
Angebote, Entwürfe und Formulare direkt im Meeting zeigen, statt sie vorher als Anhang durch die Gegend zu schicken.
Geplante Termine mit ICS-Download
Besprechungen im Voraus anlegen und als Kalenderdatei verteilen - landet in Outlook, Thunderbird oder dem Handykalender.
Ehrliche Größenordnung
Bis zu 10 Teilnehmer pro Meeting, mit Team-Setup bis zu 50. Gebaut für Besprechungen, nicht für Webinare mit Publikum.
Bald: Protokoll per lokaler Spracherkennung
Transkription auf unseren eigenen Servern - keine Cloud-KI, keine generative KI, kein Training mit deinen Daten. In Arbeit.
So funktioniert es
- 1
Besprechung starten oder planen
Sofort loslegen oder einen Termin im Voraus anlegen. Bei geplanten Terminen gibt es die ICS-Datei für alle Kalender gleich dazu.
- 2
Link verschicken
Den Einladungslink per Mail oder Messenger teilen. Deine Gäste brauchen weder Konto noch App - nur einen Browser.
- 3
Lobby bewusst öffnen
Externe Gäste bleiben vollständig außerhalb des Medienraums, bis du den Wartebereich in den Raumeinstellungen deaktivierst.
- 4
Besprechen und Bildschirm teilen
Reden, zeigen, entscheiden. Bildschirmfreigabe für Dokumente und Entwürfe ist einen Klick entfernt.
Wer das braucht
Häufige Fragen
Müssen meine Gäste wirklich nichts installieren?
Wirklich nichts. Deine Gäste öffnen den Link im Browser und tippen ihren Namen ein. Bei aktiver Lobby erhalten sie noch keinen Medienzugang; der Gastgeber deaktiviert den Wartebereich bewusst, wenn alle bereit sind. Kein Konto, keine App, kein Download.
Wo laufen die Meetings - und was passiert mit meinen Daten?
Auf werkzeu.ge-eigenen Servern in Nürnberg, mit selbst betriebener Open-Source-Technik (LiveKit). Keine US-Cloud, kein Drittanbieter, der mithört oder Metadaten sammelt. Gespeichert wird so wenig wie möglich - die Besprechung selbst wird nicht aufgezeichnet. Für vertrauliche Gespräche über Verträge, Zahlen oder Personal ist genau das der Punkt.
Wie viele Leute passen in ein Meeting?
Aktuell bis zu 10 Teilnehmer pro Besprechung, mit Team-Setup bis zu 50. Das deckt Kundentermine, Beratungen, Dailies und Teamrunden ab. Für Webinare mit großem Publikum ist die Dienstbesprechung nicht gebaut - das sagen wir lieber vorher als hinterher.
Ist das eine Zoom- oder Teams-Alternative?
Für Besprechungen mit Kunden und im kleinen Team: ja. Der Unterschied: Deine Gäste brauchen keine App und kein Konto, und die Daten laufen über deutsche Server statt über eine US-Cloud - relevant, seit DSGVO-Aufsichtsbehörden US-Videodienste immer wieder kritisch sehen. Was (noch) fehlt: Aufzeichnungen, Breakout-Räume, Riesen-Webinare. Für den Alltag eines Selbstständigen oder kleinen Teams ist alles Nötige da.
Was kostet die Dienstbesprechung?
Die Dienstbesprechung ist Teil des Plus-Tarifs (16,99 Euro im Monat oder 169,90 Euro im Jahr, inklusive MwSt.). Deine Gäste zahlen nichts und brauchen kein Konto - nur der Gastgeber ist Plus. Bis zum 30. November 2026 gibt es gestaffelte Gründerpreise - je früher du einsteigst, desto günstiger, und dein Einstiegspreis bleibt, solange dein Abo läuft.
Was ist mit automatischen Protokollen?
Kommt bald - und zwar so, wie wir es selbst haben wollen: Die Spracherkennung läuft lokal auf unseren eigenen Servern. Keine Cloud-KI, keine generative KI, kein Training mit deinen Daten. Dein Meeting-Inhalt verlässt die Infrastruktur nicht, die Maschine schreibt nur mit. Bis dahin gilt: Notizblock auf den zweiten Monitor.
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