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Was API-Spielplatz kann
Jeder, der mit APIs arbeitet, kennt das Ritual: Endpunkt aufrufen, Header setzen, Body basteln, Antwort prüfen. Dafür greifen die meisten zu einer schwergewichtigen Desktop-App. Der API-Spielplatz bringt genau diese Werkbank in den Browser - ohne Installation, ohne Konto-Zwang für einen schnellen Test, ohne dass du deine Requests in einer fremden Cloud synchronisierst.
Du wählst die HTTP-Methode - GET, POST, PUT, PATCH, DELETE oder HEAD - trägst die URL ein, setzt beliebige Header als Schlüssel-Wert-Paare und bei schreibenden Methoden einen Request-Body. Ein Klick, und die Anfrage geht raus. Die Antwort kommt strukturiert zurück: der Statuscode farblich nach Erfolg, Umleitung oder Fehler, die Antwortzeit in Millisekunden, die Größe in Byte, Kilobyte oder Megabyte sowie Body und Header in getrennten Tabs.
Der entscheidende Trick ist der serverseitige Proxy. Anfragen laufen nicht direkt aus deinem Browser, sondern über den Server - das umgeht die CORS-Beschränkungen, an denen Tests direkt im Browser sonst scheitern. So kannst du auch Endpunkte ansprechen, die keine Cross-Origin-Header setzen, und bekommst die echte Antwort statt einer Browser-Fehlermeldung.
JSON-Antworten werden automatisch erkannt und schön formatiert dargestellt, damit du verschachtelte Strukturen sofort lesen kannst. Die Header-Ansicht zeigt dir alle Response-Header, was beim Debuggen von Content-Type, Caching, Authentifizierung oder Rate-Limiting Gold wert ist.
Deine letzten Anfragen landen automatisch in einer Historie, die lokal in deinem Browser gespeichert wird - bis zu 50 Einträge mit Methode, URL, Headern, Body und dem erzielten Status. Ein Klick holt einen alten Request zurück in die Maske, sodass du iterieren kannst, ohne alles neu zu tippen. Nichts davon verlässt dein Gerät ungefragt.
Der API-Spielplatz ist ein Werkzeug für Entwicklerinnen und Entwickler, für alle, die Webhooks debuggen, Integrationen bauen oder einfach verstehen wollen, was ein Endpunkt zurückgibt. Er ergänzt sich perfekt mit dem Mock-Server, wenn du selbst Endpunkte simulieren willst, und mit den Skripten, wenn du Antworten weiterverarbeiten möchtest.
Funktionen
Alle HTTP-Methoden
GET, POST, PUT, PATCH, DELETE und HEAD - farblich unterschieden, mit Body-Feld für schreibende Anfragen.
Serverseitiger Proxy
Anfragen laufen über den Server und umgehen CORS - du testest auch Endpunkte, an denen der Browser sonst scheitert.
Freie Header
Setze beliebige Request-Header als Schlüssel-Wert-Paare, etwa Authorization, Content-Type oder eigene Tokens.
Antwort im Detail
Statuscode, Antwortzeit, Größe sowie Body und Header in getrennten Tabs - alles, was du zum Debuggen brauchst.
JSON automatisch formatiert
JSON-Antworten werden erkannt und übersichtlich eingerückt, damit verschachtelte Strukturen lesbar sind.
Request-Historie
Deine letzten 50 Anfragen werden lokal gespeichert und lassen sich mit einem Klick erneut laden.
So funktioniert es
- 1
Methode und URL setzen
Wähle die HTTP-Methode und trag die Endpunkt-URL ein, die du testen willst.
- 2
Header und Body ergänzen
Füge nötige Header hinzu und - bei POST, PUT oder PATCH - den Request-Body, etwa als JSON.
- 3
Anfrage senden
Ein Klick schickt die Anfrage über den Proxy raus. Status, Zeit und Größe erscheinen sofort.
- 4
Antwort prüfen und iterieren
Sieh dir Body und Header an, hol bei Bedarf einen früheren Request aus der Historie und passe ihn an.
Wer das braucht
Häufige Fragen
Muss ich mich um CORS kümmern?
Nein. Genau das ist der Vorteil des serverseitigen Proxys. Die Anfrage läuft über den Server, nicht direkt aus deinem Browser, sodass Cross-Origin-Beschränkungen dich nicht ausbremsen. Du bekommst die echte Antwort des Endpunkts.
Werden meine Anfragen gespeichert?
Die Historie deiner letzten Anfragen wird lokal in deinem Browser abgelegt, bis zu 50 Einträge. Sie bleibt auf deinem Gerät. Für den eigentlichen Aufruf geht die Anfrage über den Proxy, wird dort aber nicht als deine Historie dauerhaft gespeichert.
Kann ich Authentifizierung testen?
Ja. Setze einfach einen Authorization-Header mit deinem Token oder deinen Zugangsdaten. Die Antwort - inklusive Statuscodes wie 401 oder 403 - hilft dir, Auth-Probleme zu debuggen.
Welche Antwortdetails sehe ich?
Den Statuscode farblich nach 2xx, 3xx oder 4xx/5xx, die Antwortzeit in Millisekunden, die Größe der Antwort sowie den vollständigen Body und alle Response-Header in getrennten Tabs. JSON wird automatisch formatiert.
Wofür brauche ich den Mock-Server dazu?
Wenn die echte API noch nicht existiert, definierst du mit dem Mock-Server eigene Endpunkte mit fester Antwort und testest deine Integration schon vorher. Der API-Spielplatz ruft dann diese Mock-Endpunkte genauso auf wie eine echte API.
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